Eselspinguine

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Eselspinguine

Der Eselspinguin ( Pygoscelis papua ) lebt auf dem Antarktischen Kontinent und einigen subantarktischen Inseln. Heute gibt es ungefähr 300.000 Exemplare dieser Pinguinart. Er gehört zusammen mit dem Adélie- und Zügelpinguin zur Gattung der Langschwanzpinguine. Die schwarze Farbgebung zeigt sich an Kopf, Kehle und Rücken. Über seinen Augen besitzt der Eselspinguin zwei miteinander verbundene Flecken, die wie seine Körpervorderseite weiß gefärbt sind. Der Schnabel und die Füße des Tieres leuchten orangerot. Eselspinguine können etwa eine Größe von 80 cm und ein Gewicht von 6 kg erreichen. Vom Wesen her gilt er als der scheueste unter allen Pinguinarten. Sein Name wurde von den eselartigen Lauten abgeleitet, die er als Warnsignal und während der Paarungszeit abgibt. Diese Pinguinart ernährt sich überwiegend von Krill und kleinen Fischen. Er jagt mit einer Geschwindigkeit von etwa 36km/h und zählt somit zu den schnellsten Schwimmern unter den Pinguinen.

 

Die Brutzeit der Eselspinguine beginnt meist im September und dauert etwa 36 Tage. Die Pinguinpaare bauen zuvor runde Steinnester, die eine Höhe von 20 cm und einen Durchmesser von 25 cm erreichen können. Wenn das Weibchen die beiden 130 g schweren Eier abgelegt hat, kümmern sich beide Elternteile abwechselnd um die Brut. Nachdem die Küken geschlüpft sind, bleiben sie noch etwa 30 Tage in ihrem Nest. Ihr dichtes Daunenkleid wandelt sich dann für 80 bis 100 Tage in ein Vor-Erwachsenen-Gefieder. Anschließend setzt eine erneute Mauser ein und die Tiere tauchen hinab ins Meer.

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